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Es handelt sich um die Pendelbuchstütze für Loseblattsammlungen, insbesondere Gesetzestexte. Diese Gesetzessammlungen sind klein, aber enorm dick. Aufgrund der Buchdicke stellt sich dem Betrachter folgendes Problem: Arbeitet er vorne oder hinten im Buch, so steht eine der beiden aufgeschlagenen Seiten ihm steil und dadurch schwer einsehbar entgegen.
Bis jetzt musste der Kopf gedreht werden - doch jetzt dreht sich das Buch. Die Pendelbuchstütze wird zwischen Seitenanbringung und Buchrücken verankert. Die Aufstellfläche besteht aus einem spezifischen, in Tangenten auslaufenden Kreisausschnitt, der es ermöglicht, daß beide Seiten optimal einsehbar vor dem Betrachter liegen. Dies bringt spürbaren Lesekomfort an der Uni, am Arbeitsplatz oder zu Hause.
Dabei wurde auch Wert auf ein ansprechendes und funktionales Design gelegt, was sich neben der eigentlichen Funktion auch bei der Unterbringung zeigt: Die Buchstütze verschwindet anders gewendet zum Transport im Buch selbst, so daß im Rucksack nicht extra Platz verloren geht.
Die Größe der Pendelbuchstütze ist optimal auf den Schönfelder und Sartorius abgestimmt. Für die Beckschen Steuergesetze ist die Pendelbuchstütze daher etwas zu breit.
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